Die Zahlen über Einbrüche in Deutschland machen deutlich, wie wichtig Mieter und Besitzer von Wohnungen und Häusern den Einbruchsschutz nehmen sollten. Fachleute vom Schlüsseldienst und andere Experten sind gern behilflich, um die geeigneten Maßnahmen gegen ungebetene Besucher und Diebe zu ergreifen. Ein Schlüsseldienst ist nämlich bereits dann hilfreich, ehe es zum Ernstfall kommt.

Alarmierende wachsende Einbruchskriminalität

Fast 150.000 Wohnungseinbrüche verzeichnete die Statistik für das Jahr 2013. Der Gesamtschaden belief sich auf 480 Millionen Euro. 2011 waren es 359,5 Millionen, verursacht durch Täter, die zu 73,9 Prozent die deutsche Staatsangehörigkeit besaßen.

Was moderne Sicherheitstechnik und Einbruchsschutz ausrichten können, zeigt andererseits die gesunkene Quote der gescheiterten Einbrüche in private Räume. Hier stieg der Prozentsatz innerhalb von 20 Jahren um 10 Prozent. Allerdings werden längst nicht alle Einbruchsversuche aktenkundig.

Wie polizeiliche Ermittler und Versicherungsunternehmen feststellen, finden nach wie vor die meisten Einbrüche statt, indem die Täter Türen oder Fenster mit einfachen Werkzeugen wie Schraubenziehern aufhebeln. Rund 40 Prozent sämtlicher Hauseinbrüche hierzulande erfolgen bei Tag – und immer mehr davon passieren, während die Bewohner anwesend sind.

Das höchste Risiko, Opfer eines Einbruchs zu werden, haben nach neuesten Erhebungen die Einwohner der früheren Bundeshauptstadt Bonn. Berlin, Hamburg und Bremen sind die Großstädte mit den zahlenmäßig meisten Hauseinbrüchen in Deutschland, die bei Polizei, Schlüsseldienst und Versicherung gemeldet werden.

 

Wohnungseinbrüche in Deutschland:

Einbruchsschutz Statistik

Quelle: verband-wohneigentum.de

 

Wo liegt der Einbruchsschutz am meisten im Argen?

Es gibt in zahlreichen Einfamilien- und Mietshäusern eklatante Schwachstellen, die es Dieben erleichtern, Einbruchsdelikte zu begehen. Über 52 Prozent der Einbrecher dringen durch die Terrassen- oder Balkontür ein. Rund 27 Prozent verschaffen sich durch ein Fenster Zutritt, knapp 14 Prozent durch die Haustür. Der Rest steigt durch Kellerfenster ein oder kommt über Kellertüren ins Haus.

Diese Zahlen gelten für Einbrüche in Einfamilienhäuser. In Mietshäusern weichen die Zahlen deutlich ab: Hier ermöglichen es zu über 54 Prozent unzureichend gesicherte Wohnungstüren, dass Einbrecher leichtes Spiel haben. Schlecht gesicherte Terrassen- und Balkontüren sind zu knapp 26 Prozent die Ursache, warum Diebe leicht in die Wohnung gelangen, Fenster „nur“ zu knapp 20 Prozent. Bei diesen Zahlen handelt es sich um statistische Durchschnittswerte aus den Großstädten. Ländliche Regionen verzeichnen teilweise ganz andere Quoten.

Opfern und Ermittlern bereitet es gleichermaßen Sorge, dass bei Haus- und Wohnungseinbrüchen eine recht geringe Aufklärungsrate besteht. Sie hat sich bei unter 16 Prozent eingependelt. Auch das ist ein Grund, sich nachdrücklich mehr um den Einbruchsschutz zu kümmern. Dieser beginnt bereits bei einem leistungsfähigen Schlüsseldienst-Unternehmen, das neue Schlösser und/oder abschließbare Sicherheitsriegel an Haus- und Wohnungstüren einbaut.

 

Hier ein Beitrag des MDR (Einbruchschutz Empfehlung DIN geprüft zum Nachrüsten):

 

Effektive Sicherheitstechnik und sinnvoller Einbruchsschutz

Obwohl Millionen Bundesbürger Zeugen von Einbrüchen bei Angehörigen, Freunden und Nachbarn wurden, ringen sich viele nur mühsam dazu durch, ihren eigenen Einbruchsschutz nachhaltig zu verbessern. Dabei brauchen sie oft nur einen Schlüsseldienst und Sicherheitsprofi zu beauftragen, die nötigsten Maßnahmen wie die Sicherung der Eingangstür vorzunehmen. Ein moderner Schlüsseldienst übernimmt auch den Einbau von Sicherungssystemen an Fenstern, Balkon- und Terrassentüren, um Dieben durch bewährten Einbruchsschutz das Handwerk zu legen.

Gut situierte Menschen schaffen sich extra einen Tresor an, um ihre Wertsachen sicher zu verschließen. Doch für wen lohnt sich eine solche Anschaffung wirklich, wie wird ein Safe transportiert, verankert und wie seine Resistenz gegen Feuer gewährleistet? Alle diese Fragen sind dringend mit Experten zu klären – ebenso das Verhalten im Notfall, wenn sich der Tresor nicht von seinem Besitzer öffnen lässt.

 

Wie kann ich mein Eigentum besser schützen?

Um persönliches Eigentum besser zu schützen, können unterschiedlichste Maßnahmen ergriffen werden, bei denen Schlüsseldienst und Sicherheitsservice behilflich sind.

Videoüberwachung und Einbruchsmeldetechnik können die Sicherheit gegen Einbruchdiebstahl erhöhen und die damit verbundene nervliche Belastung mindern. Bei Alarmanlagen beispielsweise ist es wichtig, sich beim Kauf mit der Technik der erworbenen Anlage vertraut zu machen, um sie bei Bedarf scharf schalten zu können. Bewegungsmelder sind gerade bei freistehenden Einfamilienhäusern eine viel genutzte Option – doch müssen sie so installiert werden, dass der ausgeleuchtete Bereich auch einsehbar ist.

Bewährte Tipps, moderne Technik und zuverlässige Montage dienen gemeinsam als Einbruchsschutz und als Abwehr gegen Diebstahl und erheblichen Sachschaden.

 

 

© 2014 schluesseldienst-vermittlung.de